Küchenhelfer

Küchenhelfer

Küchenhelfer erleichtern die Arbeit

Eine exakte Definition, was als Küchenhelfer gilt und was nicht, gibt es nicht. Besteck, Geschirr, Töpfe und Pfannen zählen aber üblicherweise nicht dazu. Zu Küchenhelfern zählen im Grunde alle Gebrauchsgegenstände, die das Kochen und Backen in der Küche erleichtern. Nicht umsonst hat der „Küchenfreund“ seinen Namen. Weitere Küchenhelfer sind unter anderem Messersets, Schneidebretter, Salatscheren, Kellen, Tabletts, Besteckkasten, Küchenwaage, Aufbewahrungsboxen und Schälhilfen. Diese sollten zur Grundausstattung einer jeden Küche zählen.

Küchenhelfer im Set: Pfannenwender, Kochlöffel und Schöpfkelle

Jeder Koch – ob Profi oder Amateur – benötigt eine Basis an Küchenhelfern. Dazu gehört der klassische Kochlöffel zum Umrühren von Soßen und Speisen oder auch der Pfannenwender. Ohne ihn würden Schnitzel und Kartoffelpuffer verbrennen. Ebenso gehört eine Schöpfkelle bzw. Suppenkelle zum Standard in einer Küche. Diese drei Küchenhelfer gibt es in vielen verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Stillängen. Auch die Form unterscheidet sich. Pfannenwender und Kochlöffel gibt es je nach Bedarf auch mit Löchern und Rillen. Verschiedene Servierlöffel sind ebenfalls oft Bestandteil einer gut ausgestatteten Küche. Diese werden in verschiedenen Materialien hergestellt: von Holzlöffeln über Edelstahl, antihaft-beschichtete Metalle bis hin zu Küchenutensilien aus Kunststoffen.

Nichts geht ohne Küchenhelfer: Vom Schneebesen bis zum Crepewender

Üblicherweise verfügt eine solide ausgestatte Küche auch über Schneebesen, Salatlöffel, und Schnitzelhammer (bzw. Fleischhammer oder Fleischklopfer). Verschiedene Stampfer und spezielle Küchenhelfer wie Crepewender oder Zangen zum Steak-wenden erweitern die Grundausstattung. Nudelholz und Nudelsieb nicht zu vergessen. Elektrische Haushaltshelfer wie ein Pürierstab, Mixer oder eine Brotschneidemaschine sind ebenfalls von großem Nutzen für das Kochen.

Küchenhelfer sparen Kraft: Knoblauch- Kartoffel- und Saftpresse

Ein gängiger Küchenhelfer ist die Knoblauchpresse. Sie holt das Aroma aus dem Knoblauch heraus und verhindert, dass Ihre Finger lange nach Knoblauch riechen. In dieser Presse können Sie beispielsweise auch Ingwer für Tee pressen. Apropos Getränke: Ein frischgepresster Orangensaft schmeckt natürlich besser als aus dem Tetrapack. Dafür brauchen Sie eine Saftpresse. Auch verschiedenes Obst und Gemüse kann in einer Saftpresse zusammen zu einem gesunden Mix-Getränk verarbeitet werden. Eine weitere nützliche Presse ist die Kartoffelpresse. Sie wird zur Zubereitung von Kartoffelbrei oder Klößen benötigt. Stößel und Mörser tragen ebenfalls zum Genuss von Pasten und Kräutern bei und sind beispielsweise in Echtsteinoptik ein wahrer Hingucker.

Besteckkasten und Hängeleisten als ordnende Einheiten

Damit Sie die Küchenhelfer immer schnell finden und griffbereit haben, brauchen diese einen festen Platz in der Küche. Ein Besteckkasten hilft Ordnung zu halten. Auch Hängeleisten an der Wand oder Edelstahlbehälter auf der Arbeitsplatte sind weit verbreitet. An Hängeleisten können Sie mit Hilfe von Haken oder Magneten unzählige Küchenhelfer aufbewahren, z.B. Scheren, Kellen und Schneebesen. Selbst Küchenwagen haben oft eine Aufhängvorrichtung, ebenso verschiedene Thermometer. Fest auf der Arbeitsplatte hingegen steht in der Regel der Messerblock, neben dem ein Messerschleifer stehen kann. Zum Aufbewahren eignen sich auch Boxen, es muss ja nicht immer nur Tupper sein.

Küchenhelfer – eine lange Liste

Grundsätzlich gilt, dass Sie Ihre Küche mit den Küchenhelfern ausstatten, die Sie benötigen. Das klingt banal, aber in vielen Küchen liegen Küchenhelfer herum, die niemals benutzt werden. Sie nehmen lediglich Platz weg und sind teuer. Spezial-Küchenhelfer, die Sie eventuell nur ein Mal für eine besondere Gelegenheit benötigen, können Sie eventuell bei Freunden ausleihen. Ein spezielles Sushi-Set, Fondue-Besteck oder einen Julienneschneider beispielsweise. So verlieren Sie auch nicht den Überblick und wertvollen Platz in der Küche.