Eine Outdoor-Küche ist längst mehr als ein Grillplatz auf der Terrasse. Mit Arbeitsfläche, Spüle, Kühlschrank und Kochfeld wird sie im Sommer zum zweiten Lebensmittelpunkt. Richtig gemütlich wird es jedoch erst mit Grün. Kräuter, Gräser, kleine Bäume und mediterrane Pflanzen schaffen Atmosphäre und verbinden Kochbereich und Garten miteinander. Mit passenden, hochwertigen Pflanzgefäßen wie zum Beispiel von Eschbach Design lassen sich Pflanzen dabei gezielt rund um Kochinsel, Essplatz oder Terrasse platzieren.
Pflanzen machen aus der Außenküche einen Wohnraum
Moderne Gartenküchen orientieren sich gestalterisch immer stärker am Wohnbereich. Materialien, Beleuchtung und Möbel werden bewusst aufeinander abgestimmt. Pflanzen übernehmen dabei eine ähnliche Aufgabe wie Accessoires in der Küche: Sie lockern große Flächen auf, bringen Farbe ins Spiel und sorgen dafür, dass Edelstahl, Stein oder Beton weniger kühl wirken.
Besonders harmonisch wird das Gesamtbild, wenn sich Pflanzen an mehreren Stellen wiederholen. Ein großes Gefäß neben der Kochinsel, kleinere Kräutertöpfe auf oder neben der Arbeitsfläche und einige Gräser rund um den Sitzplatz ergeben ein stimmiges Gesamtbild, ohne die Terrasse zu überladen.
Gleichzeitig können größere Pflanzen ganz praktische Aufgaben übernehmen. Sie strukturieren die verschiedenen Bereiche der Outdoor-Küche, schaffen etwas Privatsphäre und können einen Essplatz optisch vom Kochbereich abgrenzen.
Kräuter gehören möglichst nah an die Arbeitsfläche
Kaum etwas passt besser zu einer Gartenküche als frische Kräuter. Rosmarin, Thymian, Salbei, Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum sehen nicht nur gut aus, sondern stehen beim Kochen direkt zur Verfügung.
Ideal ist ein Standort in der Nähe der Arbeitsfläche, an dem die Kräuter schnell erreichbar sind. Dabei müssen es nicht zwangsläufig viele einzelne kleine Töpfe sein. Auch längliche Pflanzgefäße oder ein kleines Kräuterbeet können verschiedene Sorten aufnehmen.
Welche Kräuter sich eignen, hängt vor allem vom Standort ab. Mediterrane Arten wie Rosmarin, Thymian oder Oregano mögen viel Sonne und kommen mit trockeneren Bedingungen gut zurecht. Petersilie, Schnittlauch oder Minze fühlen sich dagegen häufig auch an etwas geschützteren Plätzen wohl.
Mediterranes Flair rund um Grill und Kochinsel
Wer seine Outdoor-Küche wie eine kleine Sommerküche am Mittelmeer gestalten möchte, kann mit größeren Pflanzen starke Akzente setzen. Olivenbäume, Lavendel, Oleander oder verschiedene Zitruspflanzen passen hervorragend zu Naturstein, Holz und hellen Terrassenbelägen.
Dabei lohnt es sich, unterschiedliche Höhen miteinander zu kombinieren. Ein größerer Olivenbaum kann beispielsweise einen markanten Blickfang bilden, während niedrigere Kräuter und Lavendel den Bereich ergänzen.
Wichtig ist allerdings, die Pflanzen nicht nur nach ihrer Optik auszuwählen. Sonnenstunden, Wind, Niederschlag und die Möglichkeiten zur Überwinterung spielen ebenfalls eine Rolle. Nicht jede mediterrane Pflanze verträgt einen deutschen Winter dauerhaft im Freien.
Große Pflanzgefäße als Raumteiler und Sichtschutz
Gerade auf offenen Terrassen können Pflanzkübel auch architektonische Aufgaben übernehmen. Hohe Gefäße mit Gräsern, Bambus oder geeigneten Sträuchern bilden einen natürlichen Sichtschutz, ohne den Außenbereich komplett abzuschotten.
Längliche Pflanzgefäße eignen sich zudem gut, um einzelne Zonen voneinander zu trennen. So lässt sich beispielsweise der Kochbereich vom Esstisch oder einer Lounge-Ecke abgrenzen. Im Gegensatz zu einer festen Mauer oder einem Zaun bleibt die Gestaltung flexibel und kann später verändert werden.
Bei kleineren Outdoor-Küchen sollte man dagegen mit großen Kübeln sparsam umgehen. Ein oder zwei bewusst gesetzte Blickfänge wirken meist besser als viele unterschiedlich große Gefäße, die wertvolle Bewegungsfläche beanspruchen.
Was Pflanzgefäße für die Outdoor-Küche können sollten
Im Außenbereich zählt nicht allein das Design. Pflanzgefäße sind Sonne, Regen, Temperaturschwankungen und im Winter möglicherweise Frost ausgesetzt. Deshalb sollten Material und Verarbeitung ausdrücklich für den gewünschten Standort geeignet sein.
Ebenso wichtig ist ein funktionierender Wasserablauf. Staunässe schadet vielen Pflanzen und kann bei Frost auch für Pflanzgefäße problematisch werden. Bei großen Kübeln sollte außerdem bedacht werden, dass Erde und Pflanzen das Gesamtgewicht deutlich erhöhen.
Optisch lohnt es sich, die Gefäße auf die Gartenküche abzustimmen. Zu modernen Küchen mit Beton, Edelstahl oder dunklen Fronten passen klare Formen und zurückhaltende Farben. Holz und Naturstein lassen sich dagegen gut mit warmen Erdtönen und organischeren Formen kombinieren.
Kochen, Garten und Wohnen miteinander verbinden
Eine gut geplante Outdoor-Küche soll nicht wie ein Fremdkörper auf der Terrasse stehen. Pflanzen helfen dabei, den Übergang zwischen Küche, Sitzplatz und Garten fließender zu gestalten. Gleichzeitig können sie Sichtschutz schaffen, Bereiche strukturieren und mit frischen Kräutern sogar direkt beim Kochen genutzt werden.
Am überzeugendsten wirkt das Ergebnis, wenn Bepflanzung, Pflanzgefäße und Küchendesign gemeinsam gedacht werden. Dann entsteht aus Grill, Arbeitsplatte und Gartenmöbeln ein Außenbereich, in dem man nicht nur kocht, sondern an warmen Tagen gerne viele Stunden verbringt.
Eine Outdoor-Küche ist längst mehr als ein Grillplatz auf der Terrasse. Mit Arbeitsfläche, Spüle, Kühlschrank und Kochfeld wird sie im Sommer zum zweiten Lebensmittelpunkt. Richtig gemütlich wird es jedoch erst mit Grün. Kräuter, Gräser, kleine Bäume und mediterrane Pflanzen schaffen Atmosphäre und verbinden Kochbereich und Garten miteinander. Mit passenden, hochwertigen Pflanzgefäßen wie zum Beispiel von Eschbach Design lassen sich Pflanzen dabei gezielt rund um Kochinsel, Essplatz oder Terrasse platzieren.
Pflanzen machen aus der Außenküche einen Wohnraum
Moderne Gartenküchen orientieren sich gestalterisch immer stärker am Wohnbereich. Materialien, Beleuchtung und Möbel werden bewusst aufeinander abgestimmt. Pflanzen übernehmen dabei eine ähnliche Aufgabe wie Accessoires in der Küche: Sie lockern große Flächen auf, bringen Farbe ins Spiel und sorgen dafür, dass Edelstahl, Stein oder Beton weniger kühl wirken.
Besonders harmonisch wird das Gesamtbild, wenn sich Pflanzen an mehreren Stellen wiederholen. Ein großes Gefäß neben der Kochinsel, kleinere Kräutertöpfe auf oder neben der Arbeitsfläche und einige Gräser rund um den Sitzplatz ergeben ein stimmiges Gesamtbild, ohne die Terrasse zu überladen.
Gleichzeitig können größere Pflanzen ganz praktische Aufgaben übernehmen. Sie strukturieren die verschiedenen Bereiche der Outdoor-Küche, schaffen etwas Privatsphäre und können einen Essplatz optisch vom Kochbereich abgrenzen.
Kräuter gehören möglichst nah an die Arbeitsfläche
Kaum etwas passt besser zu einer Gartenküche als frische Kräuter. Rosmarin, Thymian, Salbei, Petersilie, Schnittlauch oder Basilikum sehen nicht nur gut aus, sondern stehen beim Kochen direkt zur Verfügung.
Ideal ist ein Standort in der Nähe der Arbeitsfläche, an dem die Kräuter schnell erreichbar sind. Dabei müssen es nicht zwangsläufig viele einzelne kleine Töpfe sein. Auch längliche Pflanzgefäße oder ein kleines Kräuterbeet können verschiedene Sorten aufnehmen.
Welche Kräuter sich eignen, hängt vor allem vom Standort ab. Mediterrane Arten wie Rosmarin, Thymian oder Oregano mögen viel Sonne und kommen mit trockeneren Bedingungen gut zurecht. Petersilie, Schnittlauch oder Minze fühlen sich dagegen häufig auch an etwas geschützteren Plätzen wohl.
Mediterranes Flair rund um Grill und Kochinsel
Wer seine Outdoor-Küche wie eine kleine Sommerküche am Mittelmeer gestalten möchte, kann mit größeren Pflanzen starke Akzente setzen. Olivenbäume, Lavendel, Oleander oder verschiedene Zitruspflanzen passen hervorragend zu Naturstein, Holz und hellen Terrassenbelägen.
Dabei lohnt es sich, unterschiedliche Höhen miteinander zu kombinieren. Ein größerer Olivenbaum kann beispielsweise einen markanten Blickfang bilden, während niedrigere Kräuter und Lavendel den Bereich ergänzen.
Wichtig ist allerdings, die Pflanzen nicht nur nach ihrer Optik auszuwählen. Sonnenstunden, Wind, Niederschlag und die Möglichkeiten zur Überwinterung spielen ebenfalls eine Rolle. Nicht jede mediterrane Pflanze verträgt einen deutschen Winter dauerhaft im Freien.
Große Pflanzgefäße als Raumteiler und Sichtschutz
Gerade auf offenen Terrassen können Pflanzkübel auch architektonische Aufgaben übernehmen. Hohe Gefäße mit Gräsern, Bambus oder geeigneten Sträuchern bilden einen natürlichen Sichtschutz, ohne den Außenbereich komplett abzuschotten.
Längliche Pflanzgefäße eignen sich zudem gut, um einzelne Zonen voneinander zu trennen. So lässt sich beispielsweise der Kochbereich vom Esstisch oder einer Lounge-Ecke abgrenzen. Im Gegensatz zu einer festen Mauer oder einem Zaun bleibt die Gestaltung flexibel und kann später verändert werden.
Bei kleineren Outdoor-Küchen sollte man dagegen mit großen Kübeln sparsam umgehen. Ein oder zwei bewusst gesetzte Blickfänge wirken meist besser als viele unterschiedlich große Gefäße, die wertvolle Bewegungsfläche beanspruchen.
Was Pflanzgefäße für die Outdoor-Küche können sollten
Im Außenbereich zählt nicht allein das Design. Pflanzgefäße sind Sonne, Regen, Temperaturschwankungen und im Winter möglicherweise Frost ausgesetzt. Deshalb sollten Material und Verarbeitung ausdrücklich für den gewünschten Standort geeignet sein.
Ebenso wichtig ist ein funktionierender Wasserablauf. Staunässe schadet vielen Pflanzen und kann bei Frost auch für Pflanzgefäße problematisch werden. Bei großen Kübeln sollte außerdem bedacht werden, dass Erde und Pflanzen das Gesamtgewicht deutlich erhöhen.
Optisch lohnt es sich, die Gefäße auf die Gartenküche abzustimmen. Zu modernen Küchen mit Beton, Edelstahl oder dunklen Fronten passen klare Formen und zurückhaltende Farben. Holz und Naturstein lassen sich dagegen gut mit warmen Erdtönen und organischeren Formen kombinieren.
Kochen, Garten und Wohnen miteinander verbinden
Eine gut geplante Outdoor-Küche soll nicht wie ein Fremdkörper auf der Terrasse stehen. Pflanzen helfen dabei, den Übergang zwischen Küche, Sitzplatz und Garten fließender zu gestalten. Gleichzeitig können sie Sichtschutz schaffen, Bereiche strukturieren und mit frischen Kräutern sogar direkt beim Kochen genutzt werden.
Am überzeugendsten wirkt das Ergebnis, wenn Bepflanzung, Pflanzgefäße und Küchendesign gemeinsam gedacht werden. Dann entsteht aus Grill, Arbeitsplatte und Gartenmöbeln ein Außenbereich, in dem man nicht nur kocht, sondern an warmen Tagen gerne viele Stunden verbringt.
Bilder: depositphotos.com