Arbeitsplatte aus Keramik

Arbeitsplatte aus Keramik

Arbeitsplatte aus Keramik: Hitzebeständig und kratzfest

Um eine Arbeitsplatte aus Keramik herzustellen, wird verschiedenes Tonmaterial kleingemahlen und zusammengepresst. Dieses wird dann unter hohen Temperaturen gebrannt, wodurch die Platte sehr hart und robust wird. Arbeitsplatten aus Keramik sind nicht nur hitzebeständig, sondern auch unempfindlich gegenüber Kratzern. Lebensmittel können direkt auf der Arbeitsplatte zubereitet werden. Keramik nimmt keine Gerüche an und verfärbt sich nicht. Es ist möglich Keramik-Arbeitsplatten in vielen Farben passend zu den Küchenfronten zu wählen. Zudem kann die Platte recht dünn produziert werden, was ein leichteres Gewicht zur Folge hat und den Korpus der Küche nicht so sehr belastet.

Porenlos und leicht zu reinigen

Durch den Brennvorgang entsteht eine glatte, porenlose Oberfläche. Dadurch dringen keine Flüssigkeiten in die Keramik Arbeitsplatten ein. Das Material ist sehr hygienisch, da Bakterien und Keime sich darauf nicht ansiedeln und vermehren können. In der Regel reicht für die Reinigung ein feuchtes Tuch. Sollte Schmutz angetrocknet sein, löst sich dieser mit einem milden Reinigungsmittel. Auch haushaltübliche Säuren, wie zum Beispiel von Früchten oder in Reinigern, können Keramik nichts anhaben. Auch Sonnenlicht lässt Keramik nicht ausbleichen. Zudem ist das Material sehr langlebig und durch die glänzende Optik ist eine Keramik-Arbeitsplatte sehr edel. Bei so vielen Vorteilen, was spricht da gegen Keramik in der Küche? Eigentlich nur der Preis. Keramik ist teurer als viele andere Materialien für Arbeitsplatten. Zudem gibt es Größenbegrenzungen, da die Platten in einem Stück gebrannt werden.

 

Foto © D. Lechner GmbH 2018